Fortbildung


Umgang mit Gewalt.

Wenn alle cool bleiben, waren wir das!

Unsere Seminare, Aus- und Fortbildungen/Weiterbildungen (IVM®-Akademie), werden in verschiedenen Modulen angeboten, insbesondere für Inhouse-Schulungen, bei denen Ort und Zeit frei vereinbart werden.

 

Wir arbeiten konsequent praxisorientiert und vermitteln Ihnen konkretes, lösungsorientiertes Handwerkszeug für einen kompetenten und sicheren Umgang mit dem Thema.

IVM® - Die Gewaltexperten. Aus- und Fortbildung im Umgang mit Gewalt. Praxisnahe Seminare mit Nachhaltigkeit.

Foto: ©Freepik


Zertifizierte Ausbildung zum/zur Trainer*in für berufliche Deeskalation.

Konflikte verstehen, erkennen und handlungsfähig bleiben!

Immer häufiger kommt es zu verbalen und körperlichen Übergriffen auf Mitarbeiter*innen in öffentlichen und

sozialen Organisationen.

 

Was kann ich tun?

Was darf ich tun?

Was traue ich mir zu?

 

In Krisensituationen müssen in Sekundenschnelle die angemessenen Entscheidungen getroffen werden. Mitarbeiter*innen geraten schnell in Situationen, in denen sie ungewollt überfordert sind und in Gefahr geraten können.

Viele verbale und körperliche Auseinandersetzungen folgen bestimmten Mustern. Das Erkennen der Grenzüberschreitungen

kann Krisen oft schon frühzeitig im Keim ersticken.

 

Themen- und Ausbildungsinhalte:

  • Gesprächstechniken in Krisen und Konflikten
  • praxisnahe Konfliktlösungsmodelle
  • Täter- und Klient*innendenken
  • Eigenbild/Fremdbild
  • Außenwirkung und Selbsteinschätzung
  • Körpersprache
  • Krisenintervention/Grenzziehung
  • Nachsorge und Nachbetreuung Konfliktsituationen
  • Gesprächsaufbau und Techniken für Täter- und Opfergespräche
  • Psychohygiene und Umgang in Stresssituationen
  • Nachbearbeitung von Gewaltvorfällen
  • Kollegiale Fallberatung
  • Berufsspezifische Techniken zur Eigensicherung und Nothilfe

Die Ausbildung ist für Sie geeignet: 

  • wenn Sie in einem beruflichen Umfeld arbeiten, in dem Sie mit verbaler und auch körperlicher Gewaltbereitschaft konfrontiert sind
  • wenn Sie in Ihrem Arbeitsumfeld als Trainer*in und Multiplikator*in für Krisen und Konflikte tätig werden möchten
  • wenn Sie für sich in der täglichen Arbeit mehr Handlungssicherheit gewinnen wollen
  • wenn Sie in den Bereichen Verwaltung, Behörden, Sicherheit-und Ordnungsdienste, Schule, Jugendhilfe, Familienhilfe, Bewährungshilfe, Flüchtlingshilfe, Polizei oder Justiz arbeiten
  • wenn Sie im Feuerwehr- und Rettungsdienst oder anderen konfliktreichen Arbeitsfeldern tätig sind

Projektkooperation: hik-seminare.de

 

Infos und Inhouse-Anfragen über unser Kontaktformular


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Ausbildung Trainer*in Berufliche Deeskalation
Zertifizierte Ausbildung zum/zur Trainer*in für berufliche Deeskalation. Konflikte verstehen, erkennen und handlungsfähig bleiben!
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Ob Hamburg oder München. Unsere Inhouse-Workshops sind bundesweit und zeitlich flexibel buchbar.

Fortbildung bei IVM®; Berufliche Deeskalation

Konflikt- und Deeskalationstraining, berufsspezifische Selbstbehauptung.

Verstehen- aber nicht einverstanden sein!

Mitarbeiter*innen behördlicher Einrichtungen und/oder anderer Institutionen sind häufig mit gewalttätigen Situationen konfrontiert. Auch im Alltag begegnen uns solche Situationen. Was soll ich tun? Was darf ich tun? Was traue ich mir zu? In Krisensituationen müssen in Sekundenschnelle Entscheidungen getroffen werden. 

 

Oft richten sich Aggressionen im beruflichen Alltag auch gegen Fachkräfte.

Das stellt hohe Anforderungen an Professionalität und erfordert ein komplexeres Repertoire an Handlungsmöglichkeiten. Dieses Seminar bietet die Möglichkeit, beides zu erweitern und zu verbessern.

 

Die Verunsicherungen auf allen Seiten nehmen zu. Mitarbeiter*innen sind oft überfordert und geraten unbeabsichtigt in Gefahr. Viele verbale und körperliche Auseinandersetzungen folgen einem Muster. Frühzeitiges Erkennen kann Krisen oft schon im Keim ersticken.

 

Unsere Fortbildung dient Ihren Mitarbeiter*innen dazu, Muster und Denkweise der Täter zu erkennen. Ein Baustein Selbstverteidigung ergänzt das Thema Deeskalation und gibt gerade in körperlichen Auseinandersetzungen zusätzlich Handlungssicherheit.

Die Teilnehmenden sollen auch anhand eigener Fälle ihren Alltag besser meistern können. Dabei werden Situationen aus dem beruflichen Alltag aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und Handlungsalternativen aufgezeigt. 

 

Die Kompetenzerweiterung soll sowohl für den Einzelnen als auch im Team dazu führen, dass Handlungssicherheit entsteht. Teamentwicklung spielt dabei eine wesentliche Rolle.

 

Die Analyse verschiedener Situationen erfolgt auf Grundlage von Instrumenten der Fallbesprechung.

 

Hierbei steht die Methodik der kollegialen Beratung im Vordergrund, um auch in Folgesituationen handlungssicher zu bleiben.

 

Verschiedene Träger aus behördlichen Bereichen, Schulen, Jugendhilfe und kommerzielle Firmen vertrauen auf unsere Trainings, ebenso Fortbildungsträger verschiedener Städte und Kommunen, Arbeitsagenturen, Justizbehörden, Unternehmen der Logistik und des Immobilienmanagements. 

 

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Angebote zum Umgang mit Gewalt
Mitarbeiter*innen von Einrichtungen sind häufig mit gewalttätigen Situationen konfrontiert. Aber wie damit umgehen?
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Fortbildung bei IVM® Hamburg; Selbstbehauptung

Provokation & Aggression: Bis hierhin und nicht weiter.

Handlungssicher bei Grenzüberschreitungen im Kundenkontakt!

Bedrängende Kund*innen, drohende Kunden oder alkoholisierte und ausrastende Kund*innen/Probanden:

 

Auch im Dienstleistungssektor und der Verwaltung werden Sie zunehmend mit Provokationen und Aggressionen konfrontiert.

 

In solch schwierigen Situationen müssen Sie in Sekundenschnelle die richtigen Entscheidungen treffen, um eine weitere Eskalation im Keim zu ersticken und Grenzen zu setzen: „Bis hierhin und nicht weiter!“ 

 

In dieser Schulung/Workshop zeigen wir Ihnen anhand von typischen, auch selbst eingebrachten Fällen, wie Sie handlungsfähig bleiben und verbale oder gar drohende körperliche Auseinandersetzungen verhindern können.

 

Dabei geht es in jeder individuellen Situation immer wieder um die folgenden drei Fragen: 

 

Was können Sie tun?

Was dürfen Sie tun?

Was trauen Sie sich zu?

Inhalt:

  • Typische Konfliktsituationen im Kundenkontakt
  • Gesprächstechniken in Krisen und Konflikten
  • Praxisnahe Konfliktlösungsmodelle
  • Täterdenken
  • Außenwirkung, Selbsteinschätzung
  • Erfolgreich Grenzen setzen
  • Nachsorge und Nachbetreuung von Konfliktsituationen
  • Psychohygiene und Umgang in Stresssituationen
  • Techniken zur Eigensicherung und Nothilfe
  • Fallbeispiele aus der Praxis samt passgenauer Krisenpläne

Ziel: Die Teilnehmenden gewinnen Handlungssicherheit im Umgang mit provokativen und aggressiven Kund*innen und lernen anhand von praxisnahen Übungen, wie sie Grenzen setzen sowie in Konfliktsituationen deeskalierend auftreten können.

 

Projektkooperation: 

https://www.teamplan-online.de

 

Infos und Anmeldung über unser Kontaktformular


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Fortbildung bei IVM® Hamburg; Provokation

AAT®/CT®-Trainer Ausbildung.

Ausbildungsreihe am Standort Hamburg!

Das Deutsche Institut für konfrontative Pädagogik bietet in Hamburg jährlich eine Ausbildungsreihe zum*r zertifizierten Anti-Aggressivitäts- und Coolness-Trainer*in an.

 

Bei Interesse an der Ausbildung

informieren Sie sich gerne hier.

 

Ansprechpartner und Dozenten für die Ausbildungsreihe in

Hamburg: D. Eckert und M. Strelow

 

Beim AAT®/CT® handelt es sich um eine Maßnahme für aggressive Mehrfachauffällige. Sie basiert auf einem lerntheoretisch - kognitiven Paradigma.

 

Seit 1987 wird das AAT®/CT® praktiziert, mittlerweile in über 50 deutschen Städten und Gemeinden sowie der Schweiz. Der Begriff ist beim Marken- und Patentamt München geschützt.

 

Qualitätsstandards:

 

Die berufsbegleitende Zusatzqualifikation berechtigt zur Durchführung von AAT®/CT®s sowie zur Multiplikatorentätigkeit.

Folgende Qualitätsstandards finden dabei Berücksichtigung:

 

Das AAT® ist im Bereich tertiärer Prävention bei der Bewährungs- und Jugendgerichtshilfe, beim § 10 JGG und im Strafvollzug anzusiedeln.

 

Das CT® orientiert sich im Bereich der sekundären Prävention und setzt in Schule, Streetwork, Jugendhilfe etc. auf Freiwilligkeit.

Zielgruppe: Junge Menschen, die sich gerne und häufig schlagen und Spaß an der Gewalt zeigen. Sie müssen kognitiv und sprachlich dem Programm folgen können.

 

Die Gruppenleitung umfasst zwei MitarbeiterInnen mit abgeschlossenem Hochschulstudium (Soziale Arbeit, Kriminologie, Psychologie, Pädagogik), davon eine mit qualifizierter Zusatzausbildung zum AAT®/CT®-Trainer.

 

Der Trainingseinstieg umfasst Motivationsarbeit durch Tätergespräche und z. B. "erlebnispädagogisches Locken" sowie eine spannende, konfrontative Gesprächsführung. Einstiegsziel ist es, die Interventionserlaubnis durch die Betroffenen zu erhalten.

 

Trainings- und Ausbildungsinhalte umfassen folgende Eckpfeiler:

Einzelinterviews im Beisein der Gruppe Analyse der Aggressivitätsauslöser, Tatkonfrontation in konfrontativen Sitzungen, Opferbriefe, -Filme, -Aufsätze, Distanzierungsbriefe an die gewalttätige Clique.

 

Bei Schlusssequenzen von Konfrontations-Sitzungen gilt zu beachten: Eine Nachbereitung mit den Elementen Entspannung, Distanzierung, Reflektion ist unverzichtbar. AAT®/CT® folgen einem optimistischen Menschenbild: Den Täter mögen, bei gleichzeitiger massiver Ablehnung seiner Gewaltbereitschaft.

 

Weitere Informationen und Anfragen über unser Kontaktformular

 

Weiterführend: https://www.konfrontative-paedagogik.de/

 


Aktuelle Termine Hamburg 2025/2026 (2026/2027 in Planung):

1. Block: 28.11.-29.11.25 

2. Block 09.01.-10.01.26

3. Block 13.02.-14.02.26

4. Block 20.03.-21.03.26

5. Block 23.04.-25.04.26 (3 Tage)

6. Block 17.06.-19.06.26 (3 Tage)

7. Block 28.08.-29.08.26

8. Block 18.09.-19.09.26


Veranstaltungsort:

"Auf Kurs – Jugendhilfe gGmbH"

Schokoladenfabrik

Wendenstraße 130

20537 Hamburg

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AAT®/CT®-Trainer Ausbildung Hamburg
Flyer_AAT_CT_ab_2025.pdf
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Fortbildung bei IVM® Hamburg; AAT und CT -Trainer*in